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MOBILE MEDIA BOX

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Stefanie Katrin Fehse

Heine App

Knitterfreies Katalogshopping mit Heine-App


Während nicht wenige Besteller noch immer gern im Print-Katalog stöbern, werden die Angebote des Retailers Heine zunehmend mobil. Mit der neuen Version der iPhone/iPad-Touch-App „Heine Must Haves“ sollen Nutzerinnen von Papierkatalogen nun noch einfacher ins Shopping per iPhone einsteigen.

Dafür enthält die V3 der App-Scan Funktionen, mit denen auch Katalogangebote von bereits knitterigen Katalogseiten innerhalb kurzer Zeit wieder glatt auf dem Retina-Display leuchten. „Catalog2Mobile“ erzeugt per App-Bilderkennung eine Liste direkt per iPhone bestellbarer Angebote. Besonders robust kann sie nach Aussagen von Frank Förderer, Leiter Online Marketing bei Heinrich Heine dabei tausende Artikel auf vielen Katalog-Seiten selbst bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen oder in verschiedenen Positionen mit einer Erkennungsrate von über 90 Prozent sicher darstellen.

Casus knaxus könnte zwar sein, dass noch immer viele Print-Katalog-Nutzer gar kein iPhone oder iPad besitzen. So sind einer weltweiten Erhebung von Nielsen Mobile.html unter 32.000 Teilnehmern zufolge die meisten iPhone-Nutzer unter 35 Jahre alt und männlich. Lediglich in den USA konnte das Institut einen höheren Anteil weiblicher und älterer iPhone-Nutzer ausmachen. Bei Heine sind es Studien zufolge sogar bis zu 67 Prozent Kundinnen mit einem Durchschnittsalter zwischen 30 und 49 Jahren. Da aber selbst überzeugten Haptikerinnen die Vorstellung gefallen dürfte, einen Heine-Katalog einfach per iPhone und „Color Matcher“ einmal nach Angeboten in passenden Farben durchzuschütteln, bringt Heine auch diesen Kundinnen ab sofort noch mit Newslettern und auf Facebook zusätzlichen Anschub für den Bestellstart auf dem Handy.

Kostenloser Download der App für iPhone und iPod Touch

Quelle: Stefanie Katrin Fehse/Pressemitteilung, Fotos Heinrich Heine GmbH

Matthias Hellmann

Twitter & Flickr Map

Die Twitter und Flickr Weltkarte


Vor einigen Monaten habe ich über eine Facebook Weltkarte berichtet, die auf beeindruckende Art die Nutzung des sozialen Netzwerks aufzeigt. Nun gibt es auch eine ähnliche Karte zur Nutzung von Twitter und Flickr.

Wie schon auf der Facebook-Karte sind auch hier deutlich Ländergrenzen und geografische Strukturen zu erkennen.
So ist auf der Karte deutlich zu erkennen, dass in Europa mehr geflickrt (rot), als getwittert (blau) wird. England und die Niederlande fallen auf der Karte besonders ins Auge, denn die hellen Flecken auf den Karten deuten auf eine besonders hohe Bedeutung beider Netzwerke hin.

In Nordamerika fallen uns besonders die Ostküste und im Besonderen New York ins Auge. Betrachtet man Manhatten noch etwas genauer, fällt vor allem der gesamte Bereich um die Freiheitsstatue auf. Herrscharen von Touristen fallen hier jeden Tag ein und laden Skyline-Fotos bei Flickr hoch. Auch der gesamte Central Park scheint bei Fotografen sehr beliebt zu sein.

Wir haben diese wirklich tollen Visualis Eric Fischer zu verdanken, der die Geodaten von bis zu 350 Milliarden Tweets pro Tag und 5000 Flickr Bilder pro Minute auswertete. Auf seinem Flickr Profil sind noch viele weitere Bilder zu sehen.

Ein Klick auf die nachfolgenden Bilder, öffnet eine jeweilige hochaufgelöste Version.

Hier geht es zur Facebook Weltkarte!

Quelle: flickr.com
Fotos: © Eric Fischer © Eric Fischer/Flickr